Fonds Sexueller Missbrauch

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Antragsformulare

Ab sofort gibt es zwei unterschiedliche vollständig überarbeitete Antragsformulare. Bei der Erstellung wurden die Anregungen von Betroffenen, Expertinnen und Experten sowie die der Geschäftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch aufgenommen und umgesetzt.

 

Betroffene, die im familiären Umfeld sexuell missbraucht wurden, nutzen für die Antragstellung den "Antrag auf Hilfeleistungen aus dem Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich".

Antragsformular für den familiären Bereich Stand Dezember 2016

Bitte beachten Sie, dass das Öffnen des Antragsformulars aufgrund der Dateigröße etwas Zeit in Anspruch nehmen kann.

„Folgeanträge“ sind formlos auf dem Postweg unter Angabe der Persönlichen Anonymisierungsnummer (PAN) und mit Originalunterschrift möglich. Das Antragsformular muss nicht erneut ausgefüllt werden.

 

Betroffene, die sexuellen Missbrauch im institutionellen Umfeld erlitten haben, nutzen für die Antragstellung den "Antrag auf Hilfeleistungen aus dem Ergänzenden Hilfesystem für den institutionellen Bereich".

Antragsformular für den institutionellen Bereich Stand Dezember 2016

Bitte beachten Sie, dass das Öffnen des Antragsformulars aufgrund der Dateigröße etwas Zeit in Anspruch nehmen kann.

„Folgeanträge“ sind formlos auf dem Postweg unter Angabe der Persönlichen Anonymisierungsnummer (PAN) und mit Originalunterschrift möglich. Das Antragsformular muss nicht erneut ausgefüllt werden.

 

Personen, die von sexuellem Missbrauch im familiären Umfeld und in einer Institution betroffen sind, können sich aussuchen, welches der beiden Antragsformulare sie für die Antragstellung nutzen möchten. Um ihre Mehrfachbetroffenheit im Antrag darzulegen, können sie die Freifelder (u. a. „Raum für weitere Erklärungen“) nutzen.

 

Mit den neuen Antragsformularen sollen die Antragstellerinnen und Antragsteller eindeutig und transparent über die Hilfeleistungen und das Antragsverfahren informiert werden. Es wird genau aufgeführt, welche Unterlagen dem Antrag beigefügt werden sollten.

 

Antragstellung beim Fonds Sexueller Missbrauch

Antragstellung

Mit dem Antragsformular "Antrag auf Hilfeleistungen aus dem Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich" können Betroffene von sexuellem Missbrauch im familiären Bereich Hilfeleistungen bis zu 10.000 Euro aus dem Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich beantragen.

Menschen mit Behinderung können darüber hinaus Mehraufwendungen bis zu einer Höhe 5.000 Euro beantragen, die notwendig und angemessen sind, damit sie die Hilfeleistungen auch tatsächlich in Anspruch nehmen können (z.B. Assistenz, erhöhte Mobilitätskosten).

Anträge können weiterhin gestellt werden.

Wer kann Leistungen beantragen?

Antragsberechtigt beim Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich sind Betroffene, die als Kinder oder Jugendliche sexuell missbraucht wurden, also zum Tatzeitpunkt minderjährig waren.

Zeitliche Voraussetzung ist, dass die Tat zwischen dem 23. Mai 1949 (Gründung der Bundesrepublik) bzw. 7. Oktober 1949 (Gründung der Deutschen Demokratischen Republik) und vor dem 30. Juni 2013 (Inkrafttreten des Gesetzes zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs - StORMG) am begangen wurde.

Örtliche Voraussetzung ist, dass die Tat auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland bzw. der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik begangen wurde.

Beratungssuche

Für die Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung beim „Fonds Sexueller Missbrauch“ wird fortlaufend das Netz der Beratungsstellen erweitert. In jedem Bundesland gibt es durch die Geschäftsstelle des Fonds speziell geschulte Beraterinnen und Berater, an die sich Betroffene wenden können. Betroffene können sich an jede auf der Karte aufgeführte Beratungsstelle wenden.

Antragsverfahren im familiären Bereich

Das Schaubild zeigt das Antragsverfahren im familiären Bereich.
Bitte klicken Sie auf das Bild, um die Ansicht zu vergrößern.

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Der/die Antragsteller/in bzw. die im Antrag angegebene bevollmächtigte Kontaktperson (folgend: Kontaktperson) erhält nach der Antragstellung von der Geschäftsstelle eine Eingangsbestätigung und eine persönliche Anonymisierungsnummer (PAN) zugeschickt.

Die Geschäftsstelle fragt ggf. bei Antragstellern/innen bzw. der Kontaktperson nach, falls der Antrag nicht vollständig ist. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn nicht alle Unterschriften vorhanden sind, die gesetzliche Vertretung unklar ist oder Angaben komplett fehlen, die die Clearingstelle zur Beratung dringend benötigt (z.B. keine Angaben zum Alter, Zeitraum der Tat/en oder zu beantragten Leistungen).

Anschließend wird der Antrag in der Geschäftsstelle insoweit gewünscht anonymisiert. Das bedeutet, dass alle personenbezogenen Daten (Name, Adresse, Versicherungsnummern etc. und Namen anderer Personen aus dem persönlichen Umfeld sowie Täternamen) unkenntlich gemacht werden. Die personenbezogenen Daten der Antragsteller/innen werden nur von wenigen Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeitern der Geschäftsstelle gesehen. Die Anträge werden in der Geschäftsstelle verschlossen aufbewahrt. Die Geschäftsstelle achtet bei jedem Verfahrensschritt darauf, dass außer den damit betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern niemand unbefugt Zugriff auf die Anträge und Daten hat.

Die insoweit gewünscht anonymisierten Anträge werden den Mitgliedern der Clearingstelle zur Beratung vorgelegt. Die Clearingstelle berät über jeden Antrag einzeln nach den Vorgaben der Leitlinien zur Gewährung von Leitlinien aus dem Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich.

Die Leitlinien mit dem Stand Dezember 2016 können Sie hier einsehen:

Leitlinien zur Gewährung von Leistungen aus dem Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich

Bitte beachten Sie, dass das Öffnen der Leitlinien aufgrund der Dateigröße etwas Zeit in Anspruch nehmen kann.

Nach der Beratung der Clearingstelle überprüft die Geschäftsstelle die Entscheidung auf Ermessensfehler und Vereinbarkeit mit höherrangigem Recht sowie auf Übereinstimmung mit den Leitlinien.

Anschließend verfasst und übersendet die Geschäftsstelle der Antragstellerin/dem Antragsteller bzw. der genannten Kontaktperson die Leistungsentscheidung. Bei der Leistungsentscheidung handelt es sich um einen Verwaltungsakt in Form eines Bescheides.

Falls die Clearingstelle noch weitere Angaben für die Beratung benötigt, erfragt die Geschäftsstelle diese bei den der Antragstellerin/dem Antragsteller bzw. der Kontaktperson.

Gegen eine ablehnende Entscheidung können Antragstellende innerhalb eines Monats nach Zustellung Klage erheben. Da die Geschäftsstelle organisatorisch dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zugeordnet ist, kann nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes kein Widerspruchsverfahren durchgeführt werden.

Ändern sich Tatsachen und Umstände nach der ergangenen Entscheidung oder auch während der Bearbeitungsdauer, kann dies der Geschäftsstelle schriftlich unter Angabe der PAN mitgeteilt werden.

Aufgrund der Vielzahl der eingegangenen Anträge beträgt die Bearbeitungsdauer derzeit mehrere Monate.

Antragstellung im institutionellen Bereich

Antragstellung

Betroffene, die in ihrer Kindheit oder Jugend in Institutionen sexuell missbraucht wurden, können mit dem Antragsformular auch Anträge auf Hilfeleistungen bis zu 10.000 EUR stellen. Die von diesen Betroffenen beantragten Hilfeleistungen werden jedoch nicht aus dem Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich finanziert, sondern von den verantwortlichen Institutionen selbst bewilligt und bezahlt. Institutionelle Anträge können nur bearbeitet werden, soweit sich die Institutionen am Ergänzenden Hilfesystem beteiligen.

Ursprünglich konnten Anträge bis zum 31.08.2016 gestellt werden. Neben dem Bund haben auch einige Institutionen die Antragsfrist verlängert. Folgende Institutionen sind auch über den 31.08.2016 hinaus Teil des Ergänzenden Hilfesystems institutioneller Bereich (Anträge können somit auch weiterhin gestellt werden):

  • die Deutsche Bischofskonferenz (bis 31.12.2019)
  • die Deutsche Ordensobernkonferenz (bis 31.12.2019)
  • die Evangelische Kirche Deutschland inklusive die Diakonie Deutschland (bis 31.12.2019)
  • das Deutsche Rote Kreuz (bis zur Reform des Sozialen Entschädigungsrecht)
  • der Deutsche Kinderschutzbund (bis 31.12.2019)
  • die Arbeiterwohlfahrt (bis 31.12.2020)
  • der Deutsche Caritasverband (bis 31.12.2019)
  • die Freie und Hansestadt Hamburg (bis 31.08.2017)
  • das Land Nordrhein-Westfalen (bis 31.12.2017)
  • das Land Berlin (bis 31.12.2017)
  •  

Bei folgenden Institutionen konnten Anträge bis zum 31.08.2016 gestellt werden:

  • der Deutsche Olympische Sportbund
  • der Freistaat Sachsen (bis zum 31.08.2016)
  • das Land Schleswig-Holstein (bis zum 31.08.2016)
  • das Land Baden-Württemberg (bis zum 31.08.2016)
  • der Freistaat Bayern (bis zum 31.08.2016)
  • das Land Brandenburg
  • der Freistaat Thüringen (bis zum 31.08.2016)
  • das Saarland (bis zum 31.08.2016)
  • das Land Rheinland-Pfalz (bis zum 31.08.2016)
  • das Land Niedersachsen
  • das Land Hessen (bis zum 31.08.2016)
  • das Land Mecklenburg-Vorpommern (bis zum 31.08.2016)
  •  

Für Betroffene sexuellen Missbrauchs in staatlichen Institutionen der ehemaligen DDR beteiligen sich derzeit Berlin bis 31.07.2017 und Thüringen bis zum 31.08.2016 an dem Ergänzenden Hilfesystem institutioneller Bereich.

Bei einigen dieser Institutionen ist noch nicht abschließend geklärt, ob sie sich weiterhin am Ergänzenden Hilfesystem beteiligen und Anträge an sie auch über den 31.08.2016 hinaus gestellt werden können, sodass die Antragsfrist noch nicht angegeben ist. Sobald die Rückmeldungen dieser Institutionen vorliegen, werden die Informationen an dieser Stelle veröffentlicht.

Die allgemeinen Voraussetzungen für die Beantragung von Leistungen aus dem Ergänzenden Hilfesystem im institutionellen Bereich decken sich mit denen im familiären Bereich. Für die Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung können Sie sich an die Beratungsstellen auf der Karte wenden.



Antragsverfahren im institutionellen Bereich

Das Schaubild zeigt das Antragsverfahren im institutionellen Bereich.
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Das Antragsverfahren im familiären Bereich unterscheidet sich jedoch wesentlich von dem Verfahren im institutionellen Bereich. Im familiären Bereich bewilligt der Bund die Leistungen, die aus Mitteln des Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich finanziert werden. Im institutionellen Bereich bewilligen und finanzieren die verantwortlichen Institutionen selbst die Leistungen.

Die Anträge im institutionellen Bereich nimmt die Geschäftsstelle Fonds sexueller Missbrauch im familiären Bereich entgegen. Formal handelt es sich um einen Antrag an die Institution.

Nach Antragseingang fragt die Geschäftsstelle des Fonds gegebenenfalls bei der Antragstellerin/dem Antragsteller bzw. der Kontaktperson nach, falls der Antrag nicht vollständig ist oder aus dem Antrag nicht hervorgeht, in welcher Institution der Missbrauch stattfand.

Bevor der Antrag an die Institutionen übersandt werden kann, wird dafür durch die Geschäftsstelle eine gesonderte Einwilligungserklärung von den Antragstellern abgefragt.

Nachdem die Einwilligung zur Übersendung vorliegt, werden neben den personenbezogenen Daten der Antragsteller/in und weiterer Personen aus dem persönlichen Umfeld der Antragsteller/in sowie Täternamen (auch bei Missbrauch im institutionellen Bereich) auf Grund datenschutzrechtlicher Vorgaben anonymisiert. Anschließend wird der anonymisierte Antrag mit einem Personendatenblatt an die entsprechende Institution zur Stellungnahme weitergeleitet.

Die Institution kann gegebenenfalls Nachfragen an die Antragsteller/innen bzw. die Kontaktpersonen stellen sowie nach dem Namen der Täters/ der Täterin fragen.

Die Stellungnahme der Institution wird zusammen mit dem Antrag der Geschäftsstelle übermittelt.

Die Stellungnahme und der anonymisierte Antrag werden den Mitgliedern der Clearingstelle zur Abgabe einer Empfehlung vorgelegt. Die Clearingstelle berät über jeden Antrag einzeln nach den Vorgaben der Leitlinien im institutionellen Bereich. Diese entsprechen den Vorgaben der Leitlinien im familiären Bereich und wurden zwischen den Institutionen, Betroffenenvertretern und dem Bund abgestimmt.

Die Entscheidung über den Antrag trifft die jeweilige Institution und teilt das Ergebnis der Geschäftsstelle zur Weiterleitung an den/die Antragsteller/innen bzw. die Kontaktperson mit.

 

Kontakt

Wenn Sie Fragen zum Thema sexueller Missbrauch haben, allgemeine Auskünfte zur Antragstellung beim Ergänzenden Hilfesystem wünschen oder Informationen zu Beratungsangeboten und Hilfe bei der Suche nach einer geeigneten Psychotherapeutin bzw. einem geeigneten Psychotherapeuten benötigen, wählen Sie bitte die kostenlose Telefonnummer 0800 400 10 50.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von N.I.N.A. e.V. - Nationale Infoline, Netzwerk und Anlaufstelle zu sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen - sind Fachleute aus den Bereichen Psychologie, Sozialpädagogik und Medizin.

  • 0800 400 10 50

* Ihre Telefonnummer wird nicht übermittelt.

Sprechzeiten

Montags: 9:00 Uhr - 14:00 Uhr

Dienstags: 15:00 Uhr - 20:00 Uhr

Mittwochs: 9:00 Uhr - 14:00 Uhr

Donnerstags: 15:00 Uhr - 20:00 Uhr

Freitags: 9:00 Uhr - 14:00 Uhr

Jedoch nicht an Feiertagen und am 24. und 31. Dezember

Postanschrift

Geschäftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch
(oder nur: GStFSM)

Glinkastraße 24

10117 Berlin

 

Einreichen von Rechnungen

Um eine bewilligte Leistung von der Geschäftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch erstattet zu bekommen, muss eine formal korrekte Rechnung eingereicht werden.

Die Auszahlungsdauer der Fondsmittel wurde um zwei Jahre verlängert. Die Auszahlung der Fondsmittel ist somit derzeit bis Ende 2019 möglich. Damit eine rechtzeitige Auszahlung erfolgen kann, sollten Rechnungen für bewilligte Leistungen bis zum 01.12.2019 bei der Geschäftsstelle des Fonds Sexueller Missbrauch eingereicht werden.

Informationsblatt zum Einreichen von Rechnungen

Bitte beachten Sie, dass das Öffnen des Informationsblatts zum Einreichen von Rechnungen etwas Zeit in Anspruch nehmen kann.

 

Adressänderung

Falls sich Ihre Adresse während der Antragsbearbeitung ändert, teilen Sie uns das bitte unterschrieben auf dem Postweg mit. Für die Adressänderung können Sie die Vorlage verwenden.

Mitteilung Adressänderung

Bitte beachten Sie, dass das Öffnen des Mitteilungsschreibens Adressänderung etwas Zeit in Anspruch nehmen kann.

Beratungssuche

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Kontakt

Wenn Sie Fragen zum Thema sexueller Missbrauch haben, allgemeine Auskünfte zur Antragstellung beim Ergänzenden Hilfesystem wünschen oder Informationen zu Beratungsangeboten und Hilfe bei der Suche nach einer geeigneten Psychotherapeutin bzw. einem geeigneten Psychotherapeuten benötigen, wählen Sie bitte die kostenlose Telefonnummer
0800 400 10 50.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von N.I.N.A. e.V. - Nationale Infoline, Netzwerk und Anlaufstelle zu sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen - sind Fachleute aus den Bereichen Psychologie, Sozialpädagogik und Medizin.

0800 400 10 50

Sprechzeiten

Mo: 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Di: 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Mi: 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Do: 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Fr: 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Jedoch nicht an Feiertagen und am 24. und 31. Dezember

 

Wenn Sie konkrete Fragen zu Ihrem Antrag haben, wählen Sie bitte die Telefonnummer 030 18555-1988.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch beraten Sie gerne.

030 18555-1988

Sprechzeiten

Di: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Mi: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Do: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Jedoch nicht an Feiertagen und am 24. und 31. Dezember