Fonds Sexueller Missbrauch

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Was ist der Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich (FSM)?

Der Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich (FSM) wurde vom Bund am 1. Mai 2013 als erster Teil des Ergänzenden Hilfesystems für den familiären Bereich eingerichtet. Hierfür hat der Bund 50 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das Land Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Bayern sind dem Fonds beigetreten. Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich mit 1,03 Millionen Euro und Bayern zahlt 7,61 Millionen Euro in den Fonds ein. Die anderen Bundesländer lehnen eine Beteiligung am FSM ab. Insgesamt verfügt der FSM über 58,6 Millionen Euro.

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Kontakt

Wenn Sie Fragen zum Thema sexueller Missbrauch haben, allgemeine Auskünfte zur Antragstellung beim Ergänzenden Hilfesystem wünschen oder Informationen zu Beratungsangeboten und Hilfe bei der Suche nach einer geeigneten Psychotherapeutin bzw. einem geeigneten Psychotherapeuten benötigen, wählen Sie bitte die kostenlose Telefonnummer
0800 400 10 50.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von N.I.N.A. e.V. - Nationale Infoline, Netzwerk und Anlaufstelle zu sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen - sind erfahrene Fachleute aus den Bereichen Psychologie und Sozialpädagogik.

  • 0800 400 10 50

Sprechzeiten

Mo: 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Di: 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Mi: 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Do: 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Fr: 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Jedoch nicht an Feiertagen und am 24. und 31. Dezember

 

Wenn Sie konkrete Fragen zu Ihrem Antrag haben, wählen Sie bitte die Telefonnummer 030 18555-1988.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch beraten Sie gerne.

  • 030 18555-1988

Sprechzeiten

Di: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Mi: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Do: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Jedoch nicht an Feiertagen und am 24. und 31. Dezember