Fonds Sexueller Missbrauch

Navigation

Was ist der Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich (FSM)?

Der FSM ist zum 01.05.2013 durch den Bund als ein zunächst auf drei Jahre befristetes ergänzendes Hilfesystem im familiären Bereich mit einem Volumen von 50 Millionen Euro errichtet worden. Mecklenburg-Vorpommern und Bayern beteiligen sich mit 1,03 Mio. Euro und 7,61 Mio. Euro, Hessen mit 3,65 Mio. Euro (jeweils für Anträge, die bis zum 30.04.2016 eingegangen sind). Die anderen Bundesländer lehnen eine gesamtgesellschaftliche Verantwortungsübernahme für Betroffene sexualisierter Gewalt im familiären Umfeld bisher ab. Die ursprüngliche Antragsfrist 30.04.2016 wurde seitens des Bundes aufgehoben. Der Bund führt derzeit den FSM ohne Beteiligung der Bundesländer fort.

zurück zur Übersicht

Kontakt

Wenn Sie

  • Fragen zum Thema sexueller Missbrauch haben,
  • allgemeine Auskünfte zur Antragstellung beim Ergänzenden Hilfesystem wünschen,
  • Informationen zu Beratungsangeboten benötigen oder
  • eine Rückmeldung zu Ihren Erfahrungen mit der Antragsstellung beim Ergänzenden Hilfesystem geben möchten,

wählen Sie bitte die kostenlose Telefonnummer 0800 400 10 50.

Die Beraterinnen und Berater von N.I.N.A. e.V. (www.nina-info.de) sind erfahrene Fachleute aus den Bereichen Psychologie und Pädagogik und verfügen über jahrelange Erfahrung in der Unterstützung von Menschen mit sexuellen Gewalterfahrungen.

  • 0800 400 10 50

Sprechzeiten

Montags: 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Dienstags: 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Mittwochs: 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Donnerstags: 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Freitags: 9:00 Uhr - 14:00 Uhr

 

Wenn Sie konkrete Fragen zu Ihrem Antrag haben, wählen Sie bitte die Telefonnummer 030 18555-1988.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle Fonds Sexueller Missbrauch beraten Sie gerne.

  • 030 18555-1988

Sprechzeiten

Di: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Mi: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Do: 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Jedoch nicht an Feiertagen und am 24. und 31. Dezember